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Hausfrauenkredit mit und
ohne Schufa
Bei einem Hausfrauenkredit handelt
es sich um eine Kreditform, die früher sehr gebräuchlich war,
inzwischen aber weitgehend von der Bildfläche verschwunden ist
Viele Kredite, die heute als Hausfrauenkredite bezeichnet werden, haben
mit der ursprünglichen Definition dieser Darlehensart nicht mehr
viel gemeinsam. Stattdessen handelt es sich um gewöhnliche
Konsumentenkredite , die auch ohne Schufaauskunft angeboten werden.
Ursprünglich handelte es sich bei einem Hausfrauenkredit um ein
Darlehen, für dessen Aufnahme es ausreichend war, wenn ein
Ehepartner ein Einkommen nachweisen konnte. Hatte zum Beispiel der Mann
einen festen Job und konnte ein ausreichendes Einkommen nachweisen,
konnte die Frau einen Kredit aufnehmen, zum Beispiel um Anschaffungen
für den Haushalt zu tätigen oder in den Urlaub zu fahren. Der
Mann musste in diesem Fall sogar noch nicht einmal im Kreditvertrag mit
angegeben werden, die Ehe war der Bank Gewährleistung genug.
Die vielen Scheidungen der heutigen Zeit haben die Banken aber
vorsichtig gemacht. Viel zu oft kam es in der Vergangenheit vor, dass
Partner sich getrennt haben und der Kredit an dem Partner haften blieb,
der keinen Arbeitsplatz hatte. Ein Kreditausfall war die logische
Konsequenz.
Heute ist es auch bei Hausfrauenkrediten notwendig geworden, dass der
Ehepartner vollwertiger Vertragspartner wird. In diesem Fall haftet
dann jeder der beiden Vertragspartner gesamtschuldnerisch, d.h. sollte
es zu einer Scheidung kommen, kann die Bank von jedem Vertragsinhaber
die volle Rückzahlung des Darlehens verlangen.
Da es sich beim Hausfrauenkredit wie bereits erwähnt
tatsächlich um einen normalen Ratenkredit handelt, welche auch in
der Ausgestaltung von schufafreien Darlehen angeboten werden, empfehlen
wir für einen Preisvergleich unsere Aufstellung von Vermittlern
schufafreier Kredite.
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