Privatkredite mit günstigen Zinsen
Durch einen Privatkredit erhält der Kunde liquide Mittel, die er zur freien Verfügung nutzten kann. Auf diese Weise kann der Kreditnehmer Investitionen oder Anschaffungen tätigen, die durch seine laufenden Einkünfte oder sonstigen Vermögenswerte nicht zu realisieren sind.
Für die Bank stellt die Vergabe von Krediten aller Art ein profitables Geschäft dar. Die Zinsen, die der Kreditnehmer zu zahlen hat, steigern den Ertrag des Instituts. Im Gegenzug wird der Kreditnehmer in die Lage versetzt, notwendige Ausgaben unmittalbar zu tätigen und hierfür nicht erst sparen zu müssen.
Vor der Bewilligung des Privatkredites muss der Kunde nachweisen, dass er in vollem Umfang kreditfähig und kreditwürdig ist. Die Kredifähigkeit erwerben natürliche Personen mit Erreichen der Volljährigkeit und der damit verbundenen Geschäftsfähigkeit.
Die Kreditwürdigkeit ist anhand eines festen Arbeitsverhältnisse und eines regelmäßigen Gehaltseinganges zu belegen. Die meisten Kreditinstitute prüfen vor Vergabe des Kredites die Schufa, um eventuell vorhandene negative Merkmale wie nicht bediente Kredite oder Konten in Abwicklung zu erkennen.
Ist der Kunde in der Vergangenheit nicht negativ aufgefallen und sind alle Voraussetzungen erfüllt, kann der Privatkredit bewilligt werden. Sofern die beteiligten Parteien nicht innerhalb einer Frist von 14 Tagen dem Vertrag widersprechen, ist dieser bindend.
Der Kreditnehmer erhält den Betrag entweder in bar oder durch die
Gutschrift auf seinem Girokonto. Zur Rückzahlung des Kredites leistet
der Kunde monatlich feste Raten während der Vertragslaufzeit, die
zwischen 6 Monaten und einigen Jahren betragen kann.